Angesichts jüngster aussagen aus gewissen kapitalliberalen Kreisen würde es mich nicht wundern, wenn die FDP in kürze einen beliebigen, performanceabhängigen Ferengi in den Parteivorsitz beruft. Wahrscheinlich wäre der dann nicht so blöd zu versuchen, durch plumpe Polemik die Aufgabe sozialstaatlicher Institutionen mit “spätrömischer Dekadenz” zu verbinden und damit das Parteiimage im Verständniss der Wähler noch weiter zu demontieren. Vielleicht würde ein Ferengi auch etwas Zweck – Charismatischer sein als der derzeitige Parteivorsitz, dem ja seitens seines Sprechers mehr so “Wegbereiterische” …
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